Deutscher Tierschutzbund e. V. – Bundesgeschäftsstelle – Bonn

Der Deutscher Tierschutzbund e. V. mit Sitz in Bonn ist eine wichtige Vereinigung für den Schutz von Tieren in Deutschland. Diese Organisation setzt sich engagiert für das Wohlergehen von Tieren ein und arbeitet daran, Misshandlungen und Vernachlässigungen zu verhindern. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise bietet der Deutscher Tierschutzbund eine Vielzahl von Programmen und Initiativen, die darauf abzielen, das Bewusstsein für die Rechte von Tieren zu schärfen und deren Lebensbedingungen zu verbessern.

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Zusammenfassung
  • Adresse: In d. Raste 10, 53129 Bonn, Deutschland
  • Telefonnummer: +49 228 604960
  • Spezialität: Vereinigung / Organisation
  • Website: Zur Website Gehen
  • Bewertung: 3.7 / 5
  • Anzahl der Bewertungen: 68
Öffnungszeiten
  • Dienstag: 08:00–17:00
  • Donnerstag: 08:00–17:00
  • Freitag: 08:00–14:00
  • Mittwoch: 08:00–17:00
  • Montag: 08:00–17:00
  • Zaterdag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen
Standort von Deutscher Tierschutzbund e. V. – Bundesgeschäftsstelle

Merkmale von: Deutscher Tierschutzbund e. V. – Bundesgeschäftsstelle

Der Deutscher Tierschutzbund e. V. ist eine wichtige Organisation, die in Bonn, Deutschland, ansässig ist. Mit einer engagierten und aktiven Mitgliedschaft setzt sich der Verein für den Schutz von Tieren in verschiedenen Lebensbereichen ein. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in der In d. Raste 10, 53129 Bonn, Deutschland. Mitglieder und Interessierte können das Büro unter der Telefonnummer +49 228 604960 erreichen, um Informationen über ihre Programme und Initiativen zu erhalten.

Der Tierschutzbund hat sich als eine der führenden Organisationen im Bereich des Tierschutzes in Deutschland etabliert. Ihre Arbeit reicht von der Beratung der Öffentlichkeit über Tierschutzrichtlinien bis hin zu praktischen Hilfeleistungen für bedürftige Tiere. Ein zentrales Ziel des Vereins ist es, das Bewusstsein für die Rechte und den Schutz von Tieren zu schärfen. Bei ihren Aktivitäten spielt die Aufklärung eine wesentliche Rolle, denn nur durch Kenntnisse und Informationen kann die Gesellschaft sensibilisiert werden.

Die Organisation setzt sich auch dafür ein, gesetzliche Bestimmungen zum Schutz von Tieren zu fördern und zu verbessern. Dies umfasst sowohl nationale als auch internationale Richtlinien, die darauf abzielen, das Wohlbefinden von Tieren zu gewährleisten. ÅEducación zu Hause ist ein weiterer Schwerpunkt, den der Tierschutzbund unterstützt. Dies geschieht durch verschiedene Programme, die darauf abzielen, jüngeren Generationen den respektvollen Umgang mit Tieren beizubringen.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3.7 aus 5 von insgesamt 68 Kunden zeigt die Organisation, dass sie über eine loyalen Unterstützerbasis verfügt, die die Qualität ihrer Arbeit schätzt. Die Feedbacks der Mitglieder sind ein Beweis für die Erfolge, aber auch für die Herausforderungen, mit denen der Tierschutzbund konfrontiert ist. Diese Bewertungen sind Ansporn für die Organisation, ihre Verfahren weiter zu optimieren und die Bedürfnisse der Tiere auch in Zukunft advokativ zu vertreten.

Die gemeinsame Verantwortung für den Tierschutz wird vom Deutschen Tierschutzbund betont. Sie arbeiten eng mit anderen Organisationen und Vereinen zusammen, um effektive Lösungen für die vielen Probleme zu finden, die in der Tierwelt existieren. Politische Lobbyarbeit ist ein weiteres wichtiges Element ihrer Strategie, um sicherzustellen, dass die Stimmen von Tieren im politischen Diskurs gehört werden.

Ein Highlight der Arbeit des Deutschen Tierschutzbundes ist die Organisation von Veranstaltungen und Kampagnen, die das Thema Tierschutz ins öffentliche Bewusstsein bringen. Diese Maßnahmen fördern nicht nur das Engagement der Bürger, sondern stärken auch die Gemeinschaft und die Unterstützung für den Tierschutz. Während dieser Veranstaltungen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich aktiv zu beteiligen und mehr über die Herausforderungen zu lernen, mit denen viele Tiere konfrontiert sind.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Deutscher Tierschutzbund e. V. eine entscheidende Rolle im Bereich des Tierschutzes in Deutschland spielt. Ihre Bemühungen, das Bewusstsein zu schärfen und die Rechte von Tieren zu fördern, sind von großer Bedeutung für die Gesellschaft. Die Organisation bietet eine Plattform, wo sich Menschen für den Tierschutz engagieren und ihre Stimmen erheben können, um eine positive Veränderung herbeizuführen.

Meinungen zu: Deutscher Tierschutzbund e. V. – Bundesgeschäftsstelle

Die Meinungen über den Deutschen Tierschutzbund e. V. sind sehr unterschiedlich und spiegeln eine Vielzahl von Erfahrungen wider. Während einige Menschen die engagierte Arbeit des Bundes positiv hervorheben, äußern andere ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Praktiken und der Transparenz der Organisation. Hier sind einige der häufigsten Themen, die in den Bewertungen angesprochen werden:

  • Negative Erfahrungen mit dem Kundenservice: Mehrere Nutzer berichten von unfreundlichen und unprofessionellen Reaktionen auf ihre Anfragen, insbesondere in Bezug auf die Vermittlung von Tieren.
  • Ethische Bedenken: Einige Rezensenten kritisieren die Prioritäten der Organisation und hinterfragen, wie die Spendengelder verwendet werden, insbesondere wenn es um die Unterhaltung von Bürogebäuden geht, anstatt um den direkten Tierschutz.
  • Strenge Vermittlungsbedingungen: Es gibt zahlreiche Anmerkungen zu den strengen Auflagen, die potenzielle Adoptiveltern erfüllen müssen, was möglicherweise dazu beiträgt, dass viele Tiere keine neuen Zuhause finden.
  • Positive Rückmeldungen: Einige Rezensenten loben die Aufklärungsarbeit und den Einsatz von engagierten Mitarbeitern, die die Bedürfnisse und das Wohl der Tiere in den Vordergrund stellen.

Die Meinungen reichen von frustrierten bis zu begeisterten Erfahrungen, was deutlich macht, dass es eine komplexe Beziehung zwischen der Organisation und der Öffentlichkeit gibt.

Hervorgehobene Kundenbewertungen

Klaus Wiemer

Klaus Wiemer

Rating: 1 / 5

Man könnte sich ja mal für die armen Igel einsetzen die von nächtlich fahrenden Mährobotern verletzt werden. Dafür sollte sich doch so eine Organisation einsetzen. Es sollte ein Deutschland weites Verbot für nächtlich fahrende Mähroboter geben. Ich habe fünf Igel im August mit schweren Schnittverletzungen zum Tierarzt gebracht, wovon keiner am Leben geblieben ist.

Sun Abby

Sun Abby

Rating: 1 / 5

Wir wollten ein Haus kaufen, was dem Tierschutzbund vererbt wurde. Es stand zu dem Zeitpunkt 13 Jahren leer, ca 10 Jahren davon im Besitz des Tierschutzbundes. Leider wurde ohne Grund uns abgesagt. Nach einem Jahr stand es wieder zu Verkauf und da wurde uns gesagt wir sollen uns nicht mehr melden! Schade das statt zu verkaufen Spendengelder wohl für den Unterhalt von Leerständen benutzt werden…. Und wir als Familie der Traum vom Haus verwehrt bleibt. Dazu kommt auch der Zustand von dem Grundstück der alles andere als ansatzweise gut ist bzw. dem Tierwohl dient (Asbest lag auf dem Boden als nur ein Beispiel). Hätte zu gerne das Haus gerettet, aber man wollte uns den Sanierungsbedarf nicht zumuten, statt uns selbst diese Entscheidung zu überlassen!

Marcus Tommy

Marcus Tommy

Rating: 1 / 5

Sehr schlecht
Mann soll immer und überall spenden
Ich habe ein Herz für Tiere ich habe selbst Tiere
Aber mir spendet diese Firma auch nichts
Ihr könnt mir 100€ spenden dann kann ich euch die 100€ zurück spenden
Eine Unverschämtheit

Olli

Olli

Rating: 1 / 5

Echt ein Hammer. War jahrelang Mitglied. Aber als ich eine riesige Tierquälerei telefonisch meldete hieß es wortwörtlich …..ist nicht unsere Baustelle. Macht mich fassungslos. Ich wurde in eine Warteschleife gestellt wo ich heute vermutlich noch drin hängen würde hätte ich nicht aufgelegt. Auch eine Beschwerde Mail wurde nicht beantwortet. Meine Kündigung mit Angaben des Grundes wurde nach einigen Tagen ohne Komentar bestätigt. Es ist einfach nicht zu fassen

1 Commander

1 Commander

Rating: 1 / 5

Wenn man von spenden lebt, frage ich mich wie die spenden Gelder eingesetzt werden. Das Bürogebäude sieht nicht billig aus. Lieber ein einfaches Gebäude und lieber das Geld für die Tiere verwenden so wie es eigentlich sein soll.

Uschi Ackermann

Uschi Ackermann

Rating: 1 / 5

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Tierheim Rosenheim und dem Deutschen Tierschutz Bund haben mich einfach nur sprachlos gemacht und mich zu tiefst erschüttert:
Ich hatte den Mops „Bruno“ auf der Internetseite des Tierheims Rosenheim entdeckt und teilte dies gleich einer mir bekannten mopsliebende Familie mit, deren Mops im Alter von 17 Jahre im Herbst letzten Jahres verstorben war. Die Familie, die seit Jahren Erfahrung in der Haltung von Möpsen hatte, freute sich so sehr und bewarb sich sofort beim Tierheim Rosenheim um den Mops „Bruno“, der bereits seit über 2 Monaten dort saß. Ich kann nur sagen, dass der Platz bei dieser Bewerberfamilie ein Traum für jeden Hund ist.
Die Antwort des Tierheims war kurz und knapp: Die Bewerber sollten einen Aufenthalt in Rosenheim von 7-10 Tagen zur gegenseitigen Kennenlernphase einplanen. Falls dies nicht möglich sei, könne kein Vermittlungsprozess gestartet werden.
Nochmals betont – es handelt sich hierbei um einen Mops und nicht um einen schwer vermittelbaren, aggressiven Hund.
Die telefonische Anfrage der Bewerber wurde barsch und sehr unhöflich – fast auf Krawall gebürstet – abgelehnt. Aber man wollte doch nur einem kleinen Mops ein wunderbares Zuhause geben und sich persönlich in einem Telefonat vorstellen. Auch waren die Bewerber besorgt um die Ohrenerkrankung und teilten dem Tierheim mit, dass sie mit dem Kleinen gleich einen Dermatologen für die Behandlung aufsuchen wollten, da sie das Problem mit den Ohren kennen und wissen, dass es sehr schmerzhaft ist und dringend behandelt werden muss.
Nach dieser barschen Abfuhr, wandte man sich an mich, da man das Verhalten des Tierheimes nicht verstehen konnte. Man wollte doch nur das Beste für den Hund.
Es erschütterte mich zutiefst, dass dieser liebenswerte Hund so lange Zeit ohne eine liebevolle Familie im Tierheim verbringen musste – obwohl es doch angeblich 35 Interessenten gab! Umso enttäuschender war es für mich festzustellen, dass meine Anfrage bezüglich einer guten Unterkunft für den Mops am Telefon alles andere als freundlich behandelt wurde. Die Umgangsformen ließen sehr zu wünschen übrig. Anstatt zu versuchen alles für das Wohl der Tiere zu tun, wird ein Konflikt nicht gelöst, sondern man lässt ihn einfach weiter in deren Augen eskalieren. Und dies nur, weil man einem Hund ein neues Zuhause geben wollte. Und auf einmal waren es dann auch nur noch zwei Interessenten.
Nach der weiteren Abfuhr des Tierheimes, wandte ich mich an den Deutschen Tierschutzbund – die extra einen Ansprechpartner für die Abteilung Tierheime führt. Was ich hier dann erleben musste, ist unfassbar. Ich erhielt dann Tage später einen Rückruf von Frau P., die mir sagte:
Wir hätten überhaupt keine Chance mehr „Bruno“ zu bekommen, da wir uns zu sehr bemüht hätten und mehrere Personen beim Tierheim wegen Bruno angerufen hätten. Damit hätten wir jede Chance auf „Bruno“ vertan.
Diese Logik muss man mir mal erklären! Man setzt sich für das Wohl eines Tieres ein, möchte dem Tierheim versichern, dass der Hund bei den Bewerbern einen ganz tollen Platz hätte und der Einsatz ist zu viel?!?? Mir scheint es fast so, als ob das Wohl des Tieres, nämlich ein gutes Zuhause zu finden – nicht im Fokus steht.
Frau P. vom Deutschen Tierschutzbund legte sogar dann einfach auf mit den Worten: “Das Gespräch mit Ihnen ist jetzt beendet“. Liebe Frau P. – auch meine Spendenaktionen sind hiermit für den Deutschen Tierschutzbund erledigt. Neben den von mir bereits gespendeten zwei Hundehäusern auf dem Sonnenhof hatte ich vor, auch an Gedenken an mein Julchen ein weiteres Hundehaus errichten zu lassen, aber das ist nach dieser Reaktion für mich ebenfalls erledigt.
Für mich ist es vollkommen unverständlich, dass eine Aufenthaltsdauer von7- 10 Tagen (das bedeutet für die Bewerber: Anfahrt jeweils über 300 km, Hotelunterkunft, Urlaub oder Verdienstausfall) für einen Mops gefordert wird. Dies wirft weitere Zweifel darüber auf, ob dem Tierheim überhaupt daran gelegen ist, Hunde gut zu vermitteln.

Mnl Wltrth

Mnl Wltrth

Rating: 1 / 5

Die Tierheime haben falsche Bedingungen, dadurch können die Tiere nicht vermittelt werden. Man ist zu alt, zu krank oder die Haltung ist nicht passend, dann gehen die Menschen zum Züchter oder in die zoo Handlungen gebt ihr doch mal den Tieren eine Chance für ein neues Zuhause.

Christin

Christin

Rating: 5 / 5

Habe schon einige Male mit dem Deutschen Tierschutzbund zu tun gehabt und immer engagierte Menschen kennengelernt. Zuletzt am 11.9.22 auf der Autarkia in Köln. Dort wurde tolle Aufklärungsarbeit betrieben. Habe dort auch beim Gewinnspiel (Tierschutz Quiz) mitgemacht und das Back- und Kochbuch “Tierschutz genießen” gewonnen und bin so begeistert von den Rezepten! Alles, was wir bisher davon probiert haben, schmeckt super! Ganz lieben Dank dafür! Und macht weiter so!

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